Für den Begriff des Geschäftsmodells gibt es keine einheitliche Definition. Zur Beschreibung des Begriffs entwickelten Gassmann et al. das magische Dreieck mit den vier Dimensionen eines Geschäftsmodells, welches auf der Abbildung Untern gezeigt wird. Es basiert auf der langjährigen Zusammenarbeit mit verschiedenen Firmen.

Das magische Dreieck mit den vier Dimensionen eines Geschäftsmodells

Quelle: Gassmann O. et al., Geschäftsmodelle entwickeln. 55 innovative Konzepte mit dem St. Galler Business Model Navigator, München, 2013

In diesem Modell stellt der Kunde die erste und wichtigste Dimension dar. Dabei ist für das Unternehmen wichtig zu wissen, welche Kunden(-segmente) für es relevant bzw. irrelevant sind und wie sie angesprochen werden müssen. Das Nutzenversprechen als zweite Dimension bildet alle Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens ab. Die Wertschöpfungskette, beantwortet die Frage, wie die Leistungen hergestellt werden und beinhaltet die Faktorkombination von Ressourcen und Fähigkeiten, um das Nutzenversprechen abliefern zu können. Die Ertragsmechanik vervollständigt als vierte Dimension das Modell. Sie erklärt die Wertgenerierung des Unternehmens und umfasst die Frage nach der Umsatzgenerierung sowie der Kostenstruktur.

Die folgenden Seiten analysieren die Unterschiede der verschiedenen Flugahafentypen bei den Elementen

Autorin: Marina Strobel