Das Hobby Planespotting stellt den Ausübenden mitunter vor recht schwierige Aufgaben, wenn es darum geht, besonders gut geeignete Beobachtungspunkte zu erreichen und dort ungehindert über längere Zeit den Flugverkehr zu beobachten.

Ein Schwerpunkt liegt hierbei natürlich auch immer bei der persönlichen Sicherheit des Planespotters, der versuchen muss, optimale Bedingungen für seine Aufgabe herzustellen, ohne sich hierbei besonderen Gefahren auszusetzen. Dabei wird versucht, die Distanzen zu den jeweiligen Maschinen möglichst gering zu halten, ohne die Sicherheitsrichtlinien der Flughäfen zu verletzen. Ein gutes Auskommen mit Sicherheitskräften und Flughafenpersonal stellt eine wichtige Voraussetzung für die ungehinderte Ausübung der anspruchsvollen Freizeitbeschäftigung dar.

Verschärfte Sicherheitsbedingungen, insbesondere nach dem 11. September 2001, haben das Planespotting in den letzten Jahren komplizierter gemacht und nicht selten kommt es vor, dass Sicherheitsmitarbeiter gegen Spotter vorgehen, die sich ohne Autorisierung an kritischen Stellen auf den Flughafengeländen aufhalten. Immer wieder ist die Einführung eines offiziellen Planespotter Ausweises im Gespräch, da verschiedene Sicherheitsexperten der Auffassung sind, dass die Tätigkeit der Beobachter im Rahmen der Abwendung terroristischer Aktivitäten genutzt werden könnte. Diese nehmen ihre Positionen so regelmäßig ein, dass Ihnen auffallen würde, wenn sich Fremde an den Beobachtungspunkten aufhalten, die nicht zu den Planespottern gehören.